Frequency 2010, so war es

So hier kommt langsam aber sicher ein kleiner Erlebnissbereich vom Frequency:

 

Anreise und Ankunft:

Es dauerte wirklich eine Weile bis wir in die Gänge kahmen um 16:00 Ging es am Mittwoch los und um ca 19:30 waren wir bei den mit bis dahin noch unbekannten 3. Mitfahrer. So Einladen, Einkaufen, Einladen, Bemerken, dass so nicht alles platz hat, unwichtiges ausladen und alles wieder Einladen und dann weiter fahren kann schon einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Und dann ging es los auf eine Lange Autofahrt nach St. Pölten die ohne Probleme verlief. So gegen 23:00 kamen wir dann am bereits überfüllten Festivalgelände an. Da der "Reservierte" Platz schon an unbekannte übergegangen ist blieb uns nichts anderes übrig als uns einen anderen Platz zu suchen. Nach gefühlten 3 Stunden Gepäckschleppen fanden wir einen platz der gerade noch ausreichte um unsere 2 Zelte aufzuschlagen. Glücklicherweiße waren unsere Nachbarn 3 Nette Wiener und ein unsympathischer welche uns herzlich in ihren Babilon einlieden. Auch wenn ich groß teils auf dem Festivalgelände war hatten wir eine lustige Zeit zusammen.

 Zitate des Festivals:

Milch voll Oasch! Alk Bringts.

Wäh Vergetariere sind voll Grintig! Warum? Die essen kein Fleisch, immer nur so Gemüse.

Oida

Schlala

 

So Tag 1:

Kommando Elefant:

Eine nette sympathische Band die ihre Songs bei geringer  Menschenmasse zu besten Gab. Im großem und ganzem ein guter Starter für ein Festival.

 

Get Well Soon:

Klasse Band klasse auftritt, auch wenn das Publikum noch mehr mitmachen hätte können. Aber eine schöne Vielfalt an Instrumenten machten den Act wirklich klasse.

 

Mumford & Sons:

Klasse auftritt einer Klasse band. Publikum ging auch klasse ab, eines der ganz großen Konzerte des Festivals.

 

Shout out Louds:

Was soll man noch dazu sagen, hab sie leider nur von weitem gesehen, aber sie haben es geschafft einen Ohrwurm in meinen Kopf zu Quetschen

 

White Lies:

Nette lieder, aber live haben sie mich nicht ganz begeistert. Aber das Publikum war auch nicht unschuldig... Kleine kinder die über den Bart oder die Kopfbewegungen lachen usw. Nach ca der Hälfte wächselte ich die Bühne um mir Bad Religion anzusehen.

 

Bad Religion:

Wirklich klasse Band, aber das weiß man sowieso. Das Publikum ging richtig ab. Als Andenken daran hab ich einen riesen blauen Fleck am rechten Oberarm und viele andere am restlichen Körper, da ich den Platz in der 1. Reihe gut verteidigt hab

 

Danach gings am in die Weekender Stage wo sich Marina & the Diamonds schon eingefunden hab. Das 1. mal aber nicht letze mal, dass ich die kleinste Stage randvoll sah. Netter auftritt, leider konnte ich keinen guten Platz ergattern.

 

Schon langsam waren fast alle kraftreserven verbraucht was mich aber nicht davon abhielt zu the Drums abzutanzen bis es Schweißperlen regnete.

 

So und schon war es an der Zeit, sich eine Große Frage zu stellen. Muse oder Jan Delay?

Anfangs hab ich mich für Muse entschieden, weil sie ja wirklich ein paar gute Songs haben. Doch so richtig konnen sie mich nicht Begeistern.

Gute lieder: Ja

Gute Bühnenshow: Ja

guter kontankt zum Publikum: Was ist das?

 Genau das scheint sich Muse zu fragen. Große Bühnenshow, einige gute lieder usw. haben sie ja. Aber sie scheinen ganz vergessen zu haben, dass sie vor einem Publikum spielen. Und nur Lieder hintereinander abballern und selten mal was ins Mikrophon zu schreien ist für mich keine gute live Performance. Desshalb entschied ich mich Spontan doch zu Jan Delay zu gehen, der wie immer klasse drauf war und das Publikum gut Motivierte und eine klasse show Hinlegte.

 

Danach ab zum Zelt, etwas sitzen und quatschen und ab in die Federn.

 

Fortsetzung folgt Morgen, hab gerade keine Lust mehr Weiter zu schreiben

22.8.10 19:45

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jasmin / Website (23.8.10 01:38)
Vegetarier sind toll ._.


Jan (23.8.10 09:27)
Ich hab ja auch nichts Gegen sie. Nur die Aussage war so lustig... weil es einfach so sinnlos ist... ist ja nix gegen Vegetarier

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